Präsident Enno Berg

Grußwort des Präsidenten


Nun sind wir seit 33 Jahren im Kölner Karneval aktiv. Wir haben Tiefen aber doch meistens auch Höhen erlebt. Einer der Höhenpunkte war z.B. die Teilnahme an der Steubenparade in New York.
Inzwischen sind wir Mitglied im Festkomitee Kölner Karneval und im Bund Deutscher Karneval. Unser Plaggen ist selbstverständlich Mitglied bei den "Plaggeköpp". In Kärnten haben wir eine Zweigstelle, in der von zwei von uns ernannte Konsule kölsche Touristen betreut werden. Im Gegenzug betreuen wir Kärntner wenn sie noh Kölle kumme.
Wir haben uns immer bemüht und bemühen uns weiter, den Karneval volkstümlich zu halten. Volkstümlich heißt auch, es zu ermöglichen, Karneval zu volkstümlichen Preisen feiern zu können.
Das Festkomitee Kölner Karneval hat von der Boston Consulting Group eine Studie über die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Kölner Karnevals erstellen lassen. Interessant, aber was fangen wir damit an?
Sicher, auch wir passen uns den Zeichen der Zeit an. Auch wir verändern althergebrachte Abläufe. Auch wir gehen weg vom steifen Sitzungskarneval. Wir haben schon lange keinen Weinzwang mehr. Wir halten auch weniger Plätze frei für Ehrengäste und halten auch keine langen Begrüßungsreden. Und wir verleihen auch nicht andauernd Orden an Ehrengäste. Kurz gesagt, mer fiere Fastelovend pur.
Das Programm unserer kommenden Sitzungen haben wir um einen Höhepunkt bereichert. Dies soll heißen, dass nach hervorragenden Programmpunkten, wie zum Beispiel die StattGarde Colonia Ahoj, ab circa 23:00 Uhr zur Musik von Los Roccos überall getanzt werden kann.
Das haben wir alles ohne eine Studie der BCG erdacht. Ich freue mich auf Ihren/Euren Besuch.

Ihr Enno Berg
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