Moseltour der KKG nach Reil


Reil

An einem Wochenende im September startete die KKG nach Reil an der Mosel. Organisiert hatte den Ausflug unser Gesellschaftskapellmeister Michael Lawen, der aus Reil stammt. Auch wohnen seine Eltern dort.
Der Wettergott meinte es gut mit der Gesellschaft und so ging es bei Sonnenschein im vollbesetzten Bus frühmorgens los. Durch ein Missverständnis zwischen dem Präsidenten und dem Busunternehmer wurde es leider eine trockene Fahrt.

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Aber der Präsident saß neben der Busfahrerin (!!!), schaute nur nach vorn und machte als ob er taub wäre. (Insgeheim schaute er aber verzweifelt nach einem Getränkegroßhandel. Aber wo findet man schon so etwas bei einer Baggerfahrt durch die Eifel?)

Aber doch dann noch gut in Reil angekommen, ging es erst mal in das Elternhaus von unserem Michael. Und gucke da. Blitzschnell hatten die Teilnehmer die Kellerbar ausfindig gemacht und es wurde schnell ein Tröpfchen Bitburger zu sich genommen. Michaels Vater kam jedenfalls mit dem Nachschub kaum nach.
Endlich konnte dann zur Zimmerverteilung geschritten werden. Ein Teil wohnte in dem herrlichen, großen Elternhaus von Michael, der andere Teil kam in einer benachbarten Pension unter.
Nun aber ab zum Mittagessen. Nach einem anstrengenden Anstieg über bestimmt 40 Höhenmeter kam die Gesellschaft erschöpft in dem Speiselokal an, wo sie schon erwartet wurde.

Nach dem Mittagessen ging es dann zur Schiffsanlegestelle an der Mosel. Zum Glück nun bergab. Nach einer kurzen Wartezeit am Ufer, die von einigen dazu genutzt wurde noch ein Tröpfchen Bitburger im benachbarten Biergarten zu sich zu nehmen, ging es dann aufs Schiff Richtung Zell. Auf dem Schiff spielte eine Blaskapelle aus Belgien!!! Unvergessen die Frage: "Kritt ihr och Jeld dofür?" Na ja, das hatten sie nicht richtig verstanden. Aber auf dem Schiff gab es zum Glück ja auch Bitburger. Ausspruch unseres Heinz Peter: "Einwandfrei!"

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Angekommen in Zell erzählte Michael erst einmal etwas über Zell, Hochwasser usw.

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Nach einem kurzen Spaziergang durch Zell ging es dann weiter mit zwei Planwagen über die Weinberge zurück nach Reil. Nach einigen kurzen Unterbrechungen (Bitburger Pils treibt wahrscheinlich schlimmer als Kölsch) wurde dann unfallfrei Reil wieder erreicht. Mal kurz die Gelenke ausgeschüttelt. Besonders die Armgelenke, denn auf den Planwagen gab es ja Wein und mitgebrachte Pittermännchen.

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Und nun auf zum Straßenweinfest. Hier verteilte sich die Teilnehmergruppe dann etwas. Einige mochten keinen Wein, fanden aber schnell eine Kneipe mit Bier. Andere fanden sich in einer großen Scheune wieder, in der Michael aufspielte. Beide Gruppen pendelten aber immer hin und her. Und es wurde spät, sehr spät.

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Nach einem fulminanten Frühstück, liebevoll vorbereitet von Michaels Mutter, trafen sich alle wieder auf der Terrasse. Und gucke da. Da stand doch wieder ein Pittermännchen. Eigentlich war ja vorgesehen, dass die Gruppe wieder zusammen zum Mittagessen gehen würde. Aber nachdem das Pittermännchen gekillt und noch ein paar Stubbis geköpft waren, entschloss man sich anders. Ab ging es wieder zum Biergarten an der Schiffsanlegestelle. Bei ein paar Tröpfchen und einem guten Essen verging die Zeit wie im Flug und der Bus wartete schon. Dazu hieß es aber erst einmal wieder bergauf gehen. Der eine oder andere hatte dabei schon mit der Höhenluft zu kämpfen.

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Ab in den Bus und ab Richtung Kölle. Aber dieses Mal hatte der Präsident vorgesorgt. Auf seine Anforderung hin hatte sich die Busfahrerin mit kühlen Getränken eingedeckt. Nach ein paar Staus und etlichen Pausen wurde dann glücklich wieder Köln erreicht. Und da wir schon telefonisch Kölsch im Bickendorfer Hof geordert hatten, konnte ohne jede Verzögerung der Abschluss unseres Ausfluges gefeiert werden.


Fazit: Et wor schön.


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